Ein neuer Lebensabschnitt steht an- und Sie fühlen sich nicht wohl dabei?

Gerade hat das neue Schuljahr begonnen, und auch an den Hochschulen beginnt für viele bald das erste Semester. Die Standesämter haben noch Hochsaison bei den Eheschließungen; und während der eine in den Beruf startet, geht ein anderer in den wohlverdienten Ruhestand. All diese Dinge kennzeichnen einen neuen Lebensabschnitt.

Und auch wenn viele in freudiger Erwartung dieser Phase des Lebens entgegengehen, bereitet sie einigen auch Bauchschmerzen.

So ein neuer Lebensabschnitt bedeutet viele Veränderungen: in den Tagesabläufen, im eigenen Handeln und auch in der Position, die man einnimmt.

Da ist zum einen der Abschied von vertrauten Lebensumständen, mit denen man vielleicht nicht immer glücklich war, aber routiniert. Schließlich wusste man doch, was einen täglich so erwartete und wie man damit umzugehen hatte. Was jetzt auf einen zukommt, kann man oft noch nicht einschätzen.

Tritt man eine neue Stelle an oder beginnt ein Studium bzw. kommt man an eine neue Schule, ist man der oder die „Neue“, derjenige, der sich noch nicht auskennt und der wahrscheinlich noch jede Menge Fehler macht. Alle Abläufe dauern viel länger, weil man sie erst mal lernen muss.

Geht es in den Ruhestand, müssen viele ihr Leben erst einmal neu strukturieren  und sich neue Aufgaben suchen, die sie ausfüllen.

Wenn sich jemand aus dem Angestellten-Dasein in die Selbständigkeit begibt, gibt es so viel zu lernen und zu beachten, dass man gar nicht weiß, wo man beginnen soll. Und es ist auch niemand mehr da, der einem sagt, was zu tun ist.

Und auch ein neugeborenes Baby kommt ohne Bedienungsanleitung auf die Welt…

 

Warum tun wir uns mit Veränderungen so schwer?

 

Grundsätzlich sind alle Veränderungsprozesse unbequem, weil sie außerhalb der Komfortzone stattfinden. Der Weg ist häufig noch unklar, und das Ergebnis ist offen.

Auch das Gehirn ist nicht unbedingt begeistert von Veränderungen. Sie bedeuten das Erstellen von neuen neuronalen Netzwerken, die dann auch noch gefestigt werden müssen- also kurz: viel Arbeit für das Gehirn! Dahingegen ist die Benutzung von „Autobahnen im Kopf“, also das Handeln und Denken in Routineprozessen sehr einfach und arbeitserleichternd- der berühmte Autopilot eben!

Dazu kommen gemachte Erfahrungen, die den Umgang mit Veränderungen noch erschweren: so kann ein Mobbing-Erlebnis als Schüler in einer neuen Schule dazu führen, dass jeder Neubeginn, ob in der Ausbildung oder im Beruf von Angst begleitet ist.

Habe ich eine Neigung zum Perfektionismus, kann jede Veränderung in meinem Leben zu Stress führen, weil ich mir Fehler grundsätzlich nicht erlaube.

 

Wie kann ich anstehenden Veränderungen und damit auch einem neuen Lebensabschnitt gelassener begegnen?

1. Was wird in Zukunft besser?

Notieren Sie doch mal alle Vorteile des neuen Lebensabschnittes. Was stört Sie in Ihrem aktuellen Leben, was im neuen Lebensabschnitt wegfallen wird? Und was kommt stattdessen? Freuen Sie sich auf die Veränderungen, die Ihnen gefallen.

Wie ist es in Zukunft idealerweise? Sehen Sie sich mal in einem „perfekten“ Zukunftsszenario.

2. Wovor haben Sie konkret Angst?

Was genau befürchten Sie? Versuchen Sie mal, Ihr „Kopfkino“ genau vor Augen zu haben. Am besten stellen Sie sich eine bestimmte Situation vor: was sehen Sie? Was hören Sie? Und wo im Körper merken Sie das unbehagliche Gefühl?

Und jetzt brauchen Sie die wingwave-Musik! Hören Sie unbedingt die Musik über Kopfhörer, weil sie nur so funktioniert.

Der Effekt der Musik besteht darin, dass die Gehirnhälften wieder zusammenarbeiten und das Erregungsniveau im Gehirn deutlich gesenkt wird. Dies kommt durch den von links nach rechts wechselnden Takt der Musik im Ohr.

Die Musik kann auf https://wingwave-shop.com/wingwavemp3.htmlruntergeladen werden. Besitzer von Smartphones können auch die wingwave®-App runterladen und da im Store die Musik kaufen.

Beim Hören konzentrieren Sie sich auf Ihre Befürchtungen und auf das unangenehme Gefühl im Körper.  Hören Sie die Musik, während Sie sich auf Ihr „Kopfkino“ konzentrieren. Nach einigen Minuten kann es sein, dass Sie sich nur schwer dieses unangenehme Bild vorstellen können- und auch das Gefühl im Körper sollte sich jetzt verändert haben.

Auch für das „perfekte“ Zukunftsszenario ist die Musik gut geeignet.

3. Was brauchen Sie, um den neuen Lebensabschnitt gut zu starten?

Was wünschen Sie sich für Eigenschaften, um die Veränderungen besser zu schaffen? Zuversicht? Gelassenheit? Selbstvertrauen?

Das sind alles Gefühle, die Sie sicher schon mal hatten. Wann waren oder sind Sie zuversichtlich, gelassen oder voller Selbstvertrauen? Oder vielleicht wünschen Sie sich ja auch etwas anderes.

Nehmen Sie jetzt eine Situation, in der Sie genau die Eigenschaft hatten, die Sie sich jetzt wünschen: Gehen Sie da richtig rein und fühlen Sie dieses Gefühl. Wo im Körper merken Sie es besonders? Bleiben Sie eine Weile dabei.

Und nun begeben Sie sich im Geist in eine Situation in Ihrem neuen Lebensabschnitt und nehmen das positive Gefühl mit.

4. Ein gezieltes Coaching kann Ihnen die Angst vor den Veränderungen nehmen

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die anstehenden Veränderungen trotz des Selbstcoachings weiterhin Unbehagen bereiten, kann ein wingwave®-Coaching weiterhelfen.

Gemeinsam finden wir die Auslöser für die Angst vor den anstehenden Veränderungen- und lösen sie auch gleich auf.

Erfahrungsgemäß brauchen Sie 3-5 Sitzungen, um die Zukunft gelassen zu sehen und dem neuen Lebensabschnitt mit Vorfreude zu begegnen.

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